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RoHS Richtlinie
für Elektro – und Elektronikgeräte

RoHS ist eine Richtlinie der Europäischen Union zur Beschränkung der Verwendung gefährlicher Stoffe, wie Schwermetalle und Flammschutzmittel, in Elektro- und Elektronikgeräten. Am 3. Januar 2013 wurde die bisherige Richtlinie durch eine Erweiterung, genannt „RoHS 2“, ersetzt.

Darüber hinaus wird die Richtlinie erweitert.  Seit dem 22. Juli 2014 gilt sie nun auch für medizinische Geräte sowie Überwachungs- und Kontrollgeräte. In-vitro-Diagnostika müssen die RoHS Richtlinie ab 22. Juli 2016 erfüllen. Überwachungs- und Kontrollinstrumente, die ausschließlich industriell genutzt werden, fallen ab dem 22. Juli 2017 unter die RoHS.

RoHS Geltungsbereich

  • Haushaltsgeräte
  • IT- und Telekommunikationsgeräte:
    Computer, Mobilfunkgeräte, Smartphones, Telefone etc.
  • Geräte der Unterhaltungselektronik:
    TVs, DVD Player, Kameras etc.
  • Beleuchtungskörper
  • Elektrische und elektronische Werkzeuge (mit Ausnahme ortsfester industrieller Großwerkzeuge)
  • Spielzeug sowie Sport- und Freizeitgeräte
  • Medizinische Geräte (mit Ausnahme aller implantierten und infizierten Produkte)
  • Überwachungs- und Kontrollinstrumente
  • Automatische Ausgabegeräte
  • Sonstige Elektro- und Elektronikgeräte

Abwandlungen der RoHS Richtlinie gelten auch in Ländern außerhalb der EU, wie z.B. China, Japan, Süd-Korea, Norwegen, Türkei und Kalifornien (USA).

Um Hersteller und Distributoren von Elektronikgeräten dabei zu unterstützen, die RoHS Richtlinien einzuhalten bietet 7layers RoHS Services durch Bureau Veritas an.

Für weitere Informationen rund um die RoHS Zertifizierung, besuchen Sie bitte die Bureau Veritas RoHS Webseite.

 

  • Oder laden Sie hier das aktuelle RoHS Newsbyte von Bureau Veritas herunter.

 

 

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